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reed huis

Die Gestaltung des Reed Huis ist ein Gemeinschaftsprojekt der in Amsterdam lebenden Künstlerin Marijke de Goey und des Architekten Richard Horden. Es wurde als Ergänzung zu einer von Schilf geprägten Landschaft entworfen und bietet eine Unterkunft für kurze Ausflüge zum Segeln im Sommer oder zum Schlittschuhlaufen im Winter. Darüber hinaus fungiert es als Gästehaus oder bezahlbares Refugium für Wochenendausflüge.

Das Projekt leistet Pionierarbeit bei der Integration von Kunst und Architektur, es vereint Flüchtiges und praktischen Nutzen, ist massiv und leicht, in sich geschlossen und offen zugleich. Dieser private Rückzugsort ist speziell für eine von Wasser und Schilf geprägte Landschaft gestaltet. Marijkes charakteristisch holländische Mast-Skulpturen aus Stahl und Aluminium fallen ebenso ins Auge wie die dreibeinige Basisstruktur für das kleine micro compact home.

Das Reed Huis kann dezent am Ufer eines Kanals, einer Insel oder an einem Privatstrand platziert werden. Dank des Abstands vom Boden und seiner geringen Größe greift es nur minimal in die natürliche Umgebung ein. Solarzellen, Windgeneratoren und Wasserstoff-Brennstoffzellen dienen als unabhängige und umweltfreundliche Energiequellen.